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Komplettsanierung zweier Restaurantflächen im Flughafen Hamburg

Hamburg – 11.08.2025

Nachtflug in Schwarz: Restaurantsanierung am Flughafen Hamburg

Wenn am Hamburger Flughafen langsam Ruhe einkehrt, beginnt für das Team von Zeiner Malermeister die Arbeit: In mehreren Nachtschichten erhielten zwei Restaurants im Terminalbereich einen komplett neuen Look.

Ein Zuhause für den Ruhestand zu schaffen, bedeutet, schon heute an morgen zu denken. Genau diesen Gedanken verfolgten die Bauherren bei der Gestaltung ihres neuen Hauses. Entstanden ist ein eingeschossiger Bungalow in Holzbauweise, bei dem sämtliche Wohnbereiche ebenerdig angeordnet sind und kurze Wege für einen hohen Wohnkomfort sorgen.

Auch bei Fenstern und Türen gab es klare Vorstellungen: Die Materialien sollten warm und hochwertig wirken, eine angenehme Haptik besitzen und sich harmonisch in die Architektur einfügen. Gleichzeitig wünschten sich die Bauherren großzügige Verglasungen, die viel Tageslicht in die Räume bringen und den Blick nach draußen öffnen.

    170 m² in tiefem Schwarz

    Ein besonderes Gestaltungselement waren die offenen Decken der Restaurants. Rund 170 m² Deckenfläche wurden einschließlich der sichtbaren Lüftungskanäle und Sprinklerrohre mit hochwertiger schwarzer Dispersionsfarbe beschichtet. Zum Einsatz kam ein Airless-Spritzgerät, mit dem sich auch die zahlreichen Installationen gleichmäßig und effizient bearbeiten ließen. Das Ergebnis ist eine homogene schwarze Decke, die den Restaurantflächen ihren markanten, modernen Charakter verleiht.

    Auch an den Wänden war das Zeiner-Team gefragt: Rund 91 m² wurden mit Vliestapete gestaltet. Weitere 81 m² erhielten individuelle Fototapeten, die in den beiden Restaurants besondere optische Akzente setzen. Zusätzlich wurden Türen und Türzargen fachgerecht aufgearbeitet und neu lackiert.

    Teamwork bis zum Morgengrauen

    Arbeiten mitten im Flughafen, ausschließlich nachts und parallel zu zahlreichen anderen Gewerken: Das Projekt verlangte nicht nur handwerkliches Können, sondern auch ein gutes Zusammenspiel auf der Baustelle. Unter der Projektleitung von Frank Mattern setzte das Team mit Mike Ettingshaus, Ralf Dominico und Justin Mattern die Arbeiten innerhalb weniger Wochen um.

    Pünktlich zum Ende der Nachtschichten hieß es dann wieder: Werkzeug einpacken und Platz machen für den Flughafenbetrieb. Zurück blieben zwei frisch sanierte Restaurantflächen, die mit schwarzen Decken, individuellen Wandgestaltungen und neu lackierten Details bereit für die nächsten Reisenden waren.